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auf vergangene Aktivitäten |
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WILDESSEN bei unseren Freunden in Pfronten
An die 90 Gäste aus dem Raum Allgäu und darüber hinaus haben sich eingefunden. Aber was mich als Obmann unserer Verbindungsstelle so gefreut hat war die Tatsache, dass auch aus dem Bezirk Reutte nicht weniger als 14 Mitglieder den Weg dorthin gefunden haben. Logischerweise Leute, die diese Veranstaltung schon kannten und wussten, dass sich dieser Besuch allemal auszahlt. Dass der Hirsch heuer besonders gut geschmeckt hat mag wohl am Umstand liegen, dass er sich vermutlich aus tirolerischem Jagdrevier hier herüber verirrt und sein Leben hier ausgehaucht hat. (Diese Mutmaßung stammt aber von einem befreundeten Allgäuer Polizisten, der mit dieser Pointe die Lacher des Abends auf seiner Seite hatte). Wie immer hat man sich auch nach dem Essen noch gut unterhalten, von vergangenen und bevorstehenden Veranstaltungen geredet und alte Erinnerungen aufgefrischt. Dass wir grenzüberschreitend auch in Zukunft in Verbindung bleiben werden, dafür dürfte mit Sicherheit gesorgt sein. Das haben uns unsere Freunde versprochen und das ist auch ganz in unserem Sinne. Ein Danke noch einmal den Veranstaltern für diese Einladung und ein Kompliment den Wirtsleuten vom Pfrontener Hof für die gute Bewirtung .
Ladstätter Hans |
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7. September 2011, ein normaler Wochentag, der Himmel wolkenverhangen und die Wettervorschau verhieß nichts Gutes. Mit gar keinem guten Gefühl für einen IPA-Wandertag setzte sich der Obmann ins Auto und fuhr in Richtung Lechtal. Wer wird bei so einem Wetter wohl Lust zum Wandern haben. Um 10:00 Uhr dann Treffpunkt in Hinterhornbach beim Parkplatz zur Petersbergalm. Dass er gleich 23 IPA-Mitglieder in jeder Altersgruppe begrüßen durfte, war mehr als eine freudige Überraschung - und mit dieser war er nicht alleine. Freilich war der Stamm der Truppe der selbe wie schon in den vergangenen Jahren. Schließlich schätzen es doch viele, was die Verbindungsstelle Reutte leistet und dass es auch bei den Wandertagen immer lustig zugeht. Aber auch einige neue, junge Mitglieder haben sich uns angeschlossen und gemütlich wanderten wir taleinwärts, eine gute Stunde auf einem gut ausgebauten Weg zur Petersbergalm. Glück doch noch mit dem Wetter - nur ein paar Tropfen abbekommen. Mehr Tropfen gab es dann in der Hütte! Der Wirt ließ es sich nicht nehmen, uns mit einem Schnapserl aus eigener Produktion zu begrüßen. Überrascht waren die meisten von uns von der guten Küche. Ausreichend, schnell und preiswert. Dass die Leute gerne noch länger sitzen blieben, lag nicht nur an der Tatsache, dass die Verbindungsstelle 2 Getränke spendierte und der Hüttenwirt uns mit einer weiteren Runde „auf Haus“ verwöhnte. Mit teilweise weichen Knien, aber zufrieden in allen Belangen, traten wir den Rückmarsch an. Gebi, mein rühriger und stets gut gelaunter Stellvertreter hat die Saison verwechselt und wollte mit den Skiern abfahren, die bei der Hütte abgestellt waren, aber da hat wohl das Wachs nicht gepasst - jedenfalls ist er so nicht weit gekommen. Wie immer wurde noch ein Lokal für einen würdigen Abschluss gesucht (und gefunden). Diesmal fiel die Wahl auf das "Badino" in Vorderhornbach, das einige der Teilnehmer noch gar nicht kannten und über die schöne Anlage entzückt waren. 2 unserer Damen nützten auch gleich die Gelegenheit, trotz der bereits abgelaufenen Badesaison noch einmal ein paar Schwimmbadrunden zu drehen. Zufrieden mit dem Verlauf des Wandertages, der großen Teilnehmerzahl und der Gewissheit, dass unsere Veranstaltungen von einer Vielzahl unserer Vereinsmitglieder geschätzt werden, verabschiedete man sich noch mit einem Gruppenfoto und der Vorfreude auf die bevorstehende 3-tägige Reise an die Mosel.
Hans Ladstätter |
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Die lange Suche nach einem geeigneten und für uns leistbaren Clublokal hat sich ausgezahlt. Einige Angebote wurden überprüft und nachdem wir festgestellt haben, dass unsere kleine Verbindungsstelle nicht in der Lage war, die geforderten und teilweise horrenden Monatsmieten und laufenden Kosten zu bezahlen, mussten wir immer wieder Rückzieher machen. Eine blendende Idee hatte dann unser Web-Master Fredi Kerber im Frühjahr dieses Jahres, der nach Absprache mit dem Obmann des Reuttener Schachclubs einen nicht mehr genutzten Raum im Gebäude des Kindergartens in der Prof. Dengel-Straße vorgeschlagen hat. Ohne größeren Aufschub wurde der Vorstand der IPA-Verbindungsstelle Reutte aktiv und diese Räumlichkeit mit oben genannten Personen und dem zuständigen Hausverwalter der Marktgemeinde Reutte besichtigt und erste Gespräche geführt. Am 28.04.2011 folgte dann die große Erleichterung und Überraschung. Der Herr Bürgermeister der Marktgemeinde Reutte schickte uns die Vereinbarung der Gemeinde Reutte mit unserer IPA-Verbindungsstelle. Die Räumlichkeiten dürfen wir unter den üblichen Voraussetzungen auf unbestimmte Zeit nutzen, und das auch noch ohne hohe finanzielle Aufwendungen. Die Größe des Clublokales beträgt etwa 20 m² - ist also ungefähr so groß wie unser ehemaliges Lokal. Außerdem dürfen wir gemeinsam mit dem Schachclub die Küche sowie das WC in den Kellerräumen benützen. Mit der Leerung des Raumes, der bis an die Decke mit Kinderspielsachen (vom Vormieter) vollgestopft war, wurde daraufhin sehr bald begonnen und im Juli startete eine kleine Mannschaft bestehend aus Vroni, Gebi, Peter und mir, mit der Errichtung und dem Ausbau unseres neuen Clublokals. Bemalen der Wände am 10.8., Montage einer Decken-Beleuchtung am 15.8. Die Polsterung der Sitzbänke und Vorhänge hat Vroni am 19.8. in Eigenregie und überaus gelungen durchgeführt und nachdem die Kredenz aufgebaut war, hat sie gleich mit den ersten Reinigungsarbeiten der schwer verstaubten Möbel begonnen. Da uns Tische aus dem Altbestand teilweise abhanden gekommen waren, haben wir uns entschlossen, passende und massive Tische von einem inzwischen geschlossenen Gasthof preisgünstig anzukaufen. Diese wurden nach der Lackierung der angerosteten Tischbeine am 23.8. aufgestellt. Am 27.8. begann dann die Endreinigung des Lokales und diese haben Vroni, Brigitte, Marlies und Hannelore dankenswerterweise übernommen. Am 30.8. konnte durch Stöbern und Nachfragen in alten Gasthöfen sogar noch eine Bar mit zwei Hockern aufgetrieben werden, die nach passendem Zuschnitt und kleinen Korrekturen ausgezeichnet unser Clublokal schmückt und hoffentlich in Zukunft auch fleißig besucht wird. Letzte Arbeiten, wie das Aufhängen der IPA-Wimpel und anderer Dekorationen am 1. September 2011. Das war auch der Tag, an dem wir unseren ersten Clubabend und zugleich Probelauf abhielten. Obwohl nur etwa 10-12 Leute den Weg hierher gefunden haben, war es ein gelungener Abend mit viel Zustimmung für unsere Arbeit. Ein großes Dankeschön an alle freiwilligen Helfer! Dieses Lokal in Zukunft bei gewohnten Veranstaltungen, und vielleicht mit neuen Ideen zu nutzen, ist unser Ziel. Die nächste Gelegenheit ergibt sich am Donnerstag, dem 3. November, bei der offiziellen Eröffnung des Lokales mit Gästen - bei einer kleinen Brotzeit und anschließend Kastanien von Gerhard.
Hans Ladstätter |
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Nachdem die Osttirol-Fahrt im Jahre 2008 trotz Schlechtwetters damals für die IPA-VB Reutte ein Volltreffer war und bei den Teilnehmern überaus gut angekommen ist, war 2 Jahre später die Ausschreibung einer Reise zur Insel Mainau ein Flop und musste abgesagt werden, da sich nur 12 Teilnehmer gemeldet hatten. Also ein neuer Versuch - IPA-Reise an die MOSEL nach Trier. Anspruchsvolles Programm, tolles Angebot und bei den Vorgesprächen mit eigentlich sehr vielen Leuten aus unserer Verbindungsstelle hat`s danach ausgeschaut, als ob der Bus mit 50 Sitzen bis zum letzten Platz voll sein würde. Spärlich war dann die Anmeldung, als die Ausschreibung und die Anmeldefrist an 150 IPA-Mitglieder verschickt wurde. Homepage, Mitteilungsblatt und E-Mail-Verkehr, sowie zahlreiche telefonische Anfragen meinerseits wurden getätigt. Um die Sache abzukürzen: 4 Tage vor der Abreise am 4. Oktober blieben insgesamt 15 Personen übrig, die diese 3 Tages-Fahrt an die Mosel mitmachen wollten. Fest stand für mich, dass in jedem Fall gefahren wird und zwar zum angebotenen Preis von € 290,- bei 20 Teilnehmern. Eine weitere Enttäuschung wollte ich den Mitgliedern meiner Verbindungsstelle nicht mehr zumuten. Wie dann die Reise verlaufen ist kann in wenigen Sätzen nicht beschrieben werden. Die Fa. ZOLLER aus Lermoos, insbesondere die Chefin Martina, die den Luxus-Reisebus selbst gefahren hat, hat keine Wünsche offen gelassen und uns eine erlebnisreiche und herrliche Drei-Tagesfahrt geboten. Das Berghotel am Kockelsberg bei Trier war zufriedenstellend, was Unterkunft, Essen und Getränke anbelangte. Besonders der Mosel-Wein war hervorragend. Ein Wermutstropfen war der Umstand, dass für uns allzu früh „Hüttenruhe“ war. Das heißt, um 22:00 Uhr schauten die Kellner schon auf die Uhr und wirkten sehr, sehr müde. Eine Bar für Nachtschwärmer gab es nicht. Die Stadt Trier war zu weit weg, um zu Fuß einen Stadtbummel zu machen. Wenigstens ausgeschlafen waren alle am nächsten Tag. Eine Stadtführung war im Programm, und die war wirklich interessant. Geführt von einer Fachkraft, die, wie sie uns erzählte, bis zu ihrer Auswanderung selbst Tirolerin war und aus Hall stammte. Die Führung durch die Altstadt von Trier, insbesondere die sakralen Bauten, waren für jeden von uns ein Erlebnis und werden in Erinnerung bleiben. Am Nachmittag machten wir dann eine Bootsfahrt auf der Mosel, die etwa eine Stunde dauerte und auch sehr beeindruckend in dieser für uns doch fremden Landschaft war. Den Abend haben wir wieder im Hotel verbracht und es bei Speis und Trank noch recht lustig gehabt. Am 3. Tag dann die Fahrt zurück nach Tirol. Am Vormittag noch ein Besuch im Edelsteinmuseum Idaroberstein. Dieser Museumsbesuch war besonders für die Frauen ein Highlight. So viel Schmuck, Edelsteine und Kunstwerke haben wohl die wenigsten von uns je gesehen. Da durfte natürlich ein kleines Souvenir für die Daheimgebliebenen nicht fehlen. Am späten Abend waren wir alle, zwar etwas müde - aber glücklich und zufrieden, wieder zu Hause. Danke an Martina, die uns sicher und angenehm diese 3 Tage lang gefahren und begleitet hat. Und ein ganz großer Dank an die kleine aber feine Truppe, die mich nicht im Stich gelassen hat. Immer wieder werde ich darauf angesprochen und es wird mir versichert, dass diese Reise wirklich herrlich und lustig war, und niemand sie bereut hat. An eine nächste Reise will ich momentan nicht denken, aber vielleicht gibt es einmal einen Vorschlag, der wirklich von einer Vielzahl von IPA Mitgliedern im Bezirk Reutte angenommen wird, und sich eine solche Veranstaltung auszahlt, die ja sehr viel Zeit und Engagement in Anspruch nimmt.
Hans Ladstätter |
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Am 3. November 2011 wurde unser neues Clublokal in der Prof.-Dengel-Straße 20 in Reutte seiner Bestimmung übergeben und offiziell eröffnet. Lange genug haben wir gewartet, eine passende und für uns leistbare Lokalität zu finden. Dass sich unsere Geduld und dann der Einsatz beim Ausbau schlussendlich ausgezahlt haben, davon konnten sich all diejenigen überzeugen, die der Einladung zur Eröffnung gefolgt sind. Eigentlich ist unser Lokal für ca. 20 bis 25 Personen ausgerichtet, aber dass wir dann an die 40 Leute begrüßen durften und diese auch alle einen Sitzplatz erlangten, das war schon eine logistische Meisterleistung - und die hat unsere Schriftführerin Vroni fertiggebracht. So wie sie eigentlich alles fertigbringt und für den Verein da ist, wenn sie gebraucht wird und maßgeblich daran beteiligt war, aus der IPA-Verbindungsstelle Reutte das zu machen, was wir heute sind. Zur Eröffnung: Freilich haben wir einige uns wichtige Leute eingeladen, denen wir unser neues Clublokal zu verdanken haben. Und eingeladen haben wir auch Persönlichkeiten der IPA aus Nah und Fern. Unserer Einladung gefolgt sind der Bürgermeister der Marktgemeine Reutte - Alois OBERER, weiters der Obmann des Schachclubs Reutte - Siegfried SIEBENHÜNER, der auch Clublokal-Nachbar ist und sich mit Fredi KERBER für uns eingesetzt hat, dass wir dieses Lokal zugeteilt bekommen haben. Dass unserer Einladung sogar der Präsident der Sektion Österreich - Werner PAIL, gefolgt und aus Innsbruck angereist ist, das bereitete uns schon eine besondere Freude und erfüllte uns mit Stolz. Die Landesgruppe Tirol vertreten hat Walter SCHLAUER, der gleichzeitig auch als Obmann der VB Innsbruck-Land uns in Begleitung des langjährigen Funktionärs und Freundes Charly RASSINGER die Ehre gab. Die Verbindungsstelle Innsbruck Stadt, vertreten durch den Obmann Günther HEIGL mit seiner Frau, die Verbindungsstelle Imst, vertreten durch den Obmann Reinhard WIESER. Auch er ist gleichzeitig Funktionär bzw. Schriftführer bei der Landesgruppe Tirol. Ihn hat sein Schatzmeister Mike KIRSCHNER begleitet. Und last but not least die Vertreter der VB Landeck, die charmante Schriftführerin Tamara MÜLLAUER in Begleitung ihres Freundes, ebenfalls Polizeikollegen. Allein die große Anzahl von Festgästen füllte unser kleines, aber feines Clublokal. Dass aber auch noch so viele Mitglieder unserer Verbindungsstelle kamen, freute uns wirklich sehr und auch die geladenen Festgäste waren überrascht, wie gut unser Vereinsleben funktioniert. Ein Danke für die schöne Ansprache von Bürgermeister Alois OBERER, in der er die gute und wertvolle Zusammenarbeit mit der Polizei hervorhob. Auch Werner PAIL für seine Festansprache ein herzliches Dankeschön. Ein ganz großer Dank auch der Landesgruppe Tirol, die mit einem namhaften Betrag den Ausbau des Lokales und Anschaffung des Mobilars ermöglichte. Bedanken möchte ich mich auch bei den geladenen Gästen der Verbindungsstellen, die liebe und nette Gastgeschenke für unser Clublokal überbrachten, Dass auf den selben Tag unser Kastanienessen mit Glühwein (Törggelen) fiel, war nicht unbewusst, sondern hat sich so angeboten. Gerhard hat uns nämlich wieder eine beträchtliche Menge an köstlichen Kastanien aus seinem Stand am Isserplatz kostenlos zur Verfügung gestellt und Vroni hat dazu den Glühwein serviert. Dafür an beide noch einmal ein eigenes herzliches Dankeschön. Mir bleibt nur mehr all jenen zu danken, die in irgend einer Weise mitgeholfen haben, damit wir dieses Lokal bekommen haben und ohne Namen zu nennen selbstverständlich denjenigen, die beim Ausbau, Reinigung und der geschmackvollen Gestaltung geholfen haben. Ich wünsche mir von allen Mitgliedern der VB Reutte, dass sie wenigstens einmal im Jahr eine unserer zahlreichen und interessanten Veranstaltungen besuchen.
Hans Ladstätter |
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Die letzte Veranstaltung im Jahr ist traditionsgemäß die Weihnachtsfeier mit anschließenden Kegelturnier. Aus diesem Grunde waren wir am 2. Dezember 2011 wieder Gast im Veranstaltungszentrum Breitenwang. Ein für 20 Personen reservierter und festlich gedeckter Tisch im Alina und wie gewohnt die Spannung, wie viele sich diesmal wieder einfinden werden, um das Jahr besinnlich und schlussendlich sportlich ausklingen zu lassen. Dass dann auch tatsächlich 20 Mitglieder der Verbindungsstelle in jeder Altersgruppe und aus allen Teilen des Außerferns kamen, war einerseits sehr erfreulich, aber auch schon keine Überraschung mehr. Diese Veranstaltung zählt halt doch immer zu unseren besser besuchten, und für viele von uns ist sie mittlerweile zu einem „Pflichttermin“ geworden. Die Bewirtung war wieder ausgezeichnet und auch die Reservierung der Kegelbahnen hat funktioniert. So konnten wir wieder auf 3 Bahnen Sportgeist und -geschick ausleben. Es wurden wieder 3er-Gruppen ausgelost und um der Gerechtigkeit willen so zusammengestellt, dass in jeder Gruppe beide Geschlechter vertreten waren. So ist gewährleistet, dass es zumindest bei den Gruppensiegern immer wieder Überraschungen gibt. So auch dieses Mal. 5 Gruppen stellten sich dem Kampf um die begehrten Preise und das Ergebnis nach ca. 2 Stunden konnte sich sehen lassen. Zumindest die Champions unter den Keglern brillierten und „ Alle Neune“ waren keine Seltenheit.
Ergebnisse:
Der Obmann der Verbindungsstelle Reutte hat sich nach der Preisverteilung noch einmal bei allen Teilnehmern, insbesondere bei Christian Koch, dem strengen und gewissenhaften Kampfrichter, bedankt und allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr gewünscht. Auch im kommenden Jahr wird diese Veranstaltung in unserem Terminkalender nicht fehlen und der Vorstand würde sich wünschen, vielleicht einmal vermehrt die junge Generation bei den diversen Veranstaltungen zu sehen.
Hans Ladstätter |
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